Der Diözesan-Geschichtsverein im Erzbistum Berlin e.V.

Der Diözesan-Geschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.

Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.

Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin:

25. August 2018 Kirchengeschichtliche Exkursion nach Wittstock und Heiligengrabe - Besuch des Museums des Dreißigjährigen Krieges

18. September 2018 Zwischen Pazifismus und 'Linkskatholizismus'. Der Friedensbund deutscher Katholiken in der Weimarer Republik - Referent: PD Dr. Klaus Große Kracht (Münster)

9. Oktober 2018 Die Rezeption der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils in der Pfarrei St. Matthias, Berlin- Schöneberg - Referent: Christopher Tschorn (Erfurt)

6. November 2018 Die Geheimnisse der Villa Ahornallee 33 - Referent: Rupert von Stülpnagel (Berlin). Ort: Beratungs- und Bildungszentrum, Ahornallee 33 (U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz 

Vorträge (wenn nicht anders angezeigt) jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstr. 22)