Der Diözesangeschichtsverein
im Erzbistum Berlin e.V.


 

Der Diözesangeschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.


Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.


Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin: 

 

  • 16. Mai 2017:

    Julius Pflug, letzter katholischer Bischof von Naumburg- Zeitz, und seine Rolle im konfessionellen Findungsprozess

    Referent: Prof. Dr. Josef Pilvousek (Erfurt)

  • 20. Juni 2017:

           Versöhnte Einheit - Versöhnte Verschiedenheit. Das Wandbild in der Dorfkirche Alt-Staaken

           Referent: Pfarrer Norbert Rauer (Potsdam)

        . 16. September 2017

           Exkursion nach Jüterbog und Kloster Zinna - Besuch der Ausstellung "Tetzel - Ablass - Fegefeuer"

           Kostenbeitrag: 25 €. Abfahrt: 8.30 Uhr Hl. Familie

         . 10. Oktober 2017:

            Mein Onkel Karl Leisner - ein Christ aus Leidenschaft

            Referentin: Monika Kaiser-Haas (Münster)

 

Vorträge jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstr. 22)

 

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