Der Diözesangeschichtsverein
im Erzbistum Berlin e.V.


 

Der Diözesangeschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.


Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.


Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin: 

  • 18. Februar 2014
    Geraubte Kindheit. Russische Jugendliche in deutschen Arbeitslagern
    Referentinnen: Angelika Westphal/ Ruth Keseberg-Alt (Berlin)

  • 18. März 2014
    „Früher habe ich Gott in der Kirche gesucht, heute suche ich ihn in mir selbst.“
    Religiöse Praxis im Frauen-KZ Ravensbrück
    Referentin:
    Dr. Sabine Arend (Berlin/Ravensbrück)

  • 8. April 2014
    Im Spannungsfeld von Kirche und Nation - der deutsche Katholizismus im Ersten Weltkrieg
    Referent:
    PD Dr. Hermann-Josef Scheidgen (Köln)

  • 13. Mai 2014
    Von Riga nach Berlin – der Schriftsteller Werner Bergengruen (1892-1964)
    Referent: Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll (Chemnitz) 

  • 17. Juni 2014
    Georg Dertinger - vom Außenminister zum Staatsfeind der DDR. Wie die Stasi eine ganze Familie zerstörte
    Referent: Christian Dertinger (Leipzig)

 

Vorträge jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstr. 22)

 

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