Der Diözesangeschichtsverein
im Erzbistum Berlin e.V.


 

Der Diözesangeschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.


Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.


Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin: 

         - 30. Januar 2018:

           Der Dreißigjährige Krieg in der Mark Brandenburg - Kriegsverlauf, Kriegsbilanz und erste

           Wiederaufbaumaßnahmen

           Referent: Prof. Dr. Matthias Asche (Potsdam) 

         - 20. Februar 2018:

            Ein Pfarrer über Besatzung, Zerstörung, Pest, Hunger und Überleben - der Dreißigjährige Krieg

            in der Prenzlauer Chronik Christoph Sürings

            Referent: PD Dr. Heinrich Kaak (Berlin/Potsdam)

         - 13. März 2018 (zusammen mit dem Diözesanrat der Katholiken):

           "Umgeben von Hass und Mitgefühl". Jüdische Autonomie im polnischen Niederschlesien

            nach der Schoah 1945-1945

           Referent: Gabriel Berger (Berlin)

 

Vorträge jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstr. 22)