Der Diözesangeschichtsverein
im Erzbistum Berlin e.V.


 

Der Diözesangeschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.


Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.


Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin: 

 

  • 24. Januar 2017:

    Zwischen den Mächten - das Bistum Lebus und seine Kathedralen

    Referent: Prof. Dr. Michael Höhle (Berlin)

  • 21. Februar 2017:

           Bischöfliches Handeln im Spiegel der Norm: Die mittelalterlichen Statuten des Bistums 

           Brandenburg

           Referent: Peter Riedel (Bielefeld)

        . 21. März 2017 (zusammen mit dem Diözesanrat der Katholiken:

           Geh hin und lerne, Lernen im Judentum

           Referent: Prof. Dr. Andreas Nachama (Berlin)

         . 25. April 2017:

            Hieronymus Schulz von Brandenburg: Luthers "gnädiger Bischof". Ein Beitrag zur Stellung

            der Bischöfe in den Anfängen der Reformation

            Referent: Prof. Dr. Wilhelm Ernst Winterhager (Marburg/Berlin)

 

Vorträge jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstr. 22)

 

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