Der Diözesangeschichtsverein
im Erzbistum Berlin e.V.


 

Der Diözesangeschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.


Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.


Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin: 

  • 26. Januar 2016
    Von der Katechismusunterweisung bis zum "PISA-Schock":
    Schulen in ihrer Geschichte

    Referentin: Prof. Dr. Juliane Jacobi (Potsdam/Berlin)

  • 16. Februar 2016
    Die Schwestern Unserer Lieben Frau und die Theresienschule in Berlin

    Referentinnen:
    Elisabeth Hübschmann / Annaliese Kirchberg (Berlin)

  • 15. März 2016 (zusammen mit dem Diözesanrat der Katholiken)
    Haskala und Freischule. Zur Erneuerung jüdischen Lernens im Zeitalter der Aufklärung

    Referent:
    Prof. Dr. Micha Brumlik (Berlin)

  • 12. April 2016, 19 Uhr, Breite Str. 30/31
    "Grau ist nur die Theorie..." Geschichte und Schulpraxis des Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster. Führung durch die Sammlungen 
    Referentin: Susanne Knackmuß (Berlin)
    Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung beim Diözesangeschichtsverein nötig!

     

Vorträge jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstr. 22)

 

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