Der Diözesangeschichtsverein
im Erzbistum Berlin e.V.
Der Diözesangeschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.
Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.
Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin:
- 22. Januar 2013
Fritz Gerlich (1883-1934) - Ein Prophet gegen das Dritte Reich
Referent: Prof. Dr. Michael Höhle (Berlin) - 19. Februar 2013
Die Christliche Archäologie als Teil der Kirchengeschichte
Referentin: Prof. Dr. Gerlinde Strohmaier-Wiederanders (Berlin) - 19. März 2013
Von Seehausen bis Hiddensee - neue archäologische Forschungen zu mittelalterlichen Klöstern in Nordostdeutschland
Referent: PD Dr. Felix Biermann (Göttingen) - 16. April 2013
Die Ausgrabungen auf dem Berliner Petriplatz. Kirche - Friedhof - Lateinschule
Referentin: Claudia Melisch (Berlin) - 14. Mai 2013
Der repräsentative spätgotische Ausbau Tangermündes, der ersten Residenz der hohenzollernschen Kurfürsten
Referent: Dirk Schumann (Berlin) - 11. Juni 2013
Altmärkische Kleriker zwischen Brandenburg, Magdeburg und Halberstadt. Zur Geschichte des Stendaler Domstifts
Referent: Dr. Christian Popp (Göttingen)
Vorträge jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstr. 22)



