Der Diözesangeschichtsverein
im Erzbistum Berlin e.V.


 

Der Diözesangeschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.


Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.


Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin: 

  • 23. August 2014
    Exkursion nach Ravensbrück und Fürstenberg
    Kostenbeitrag: 25 €

  • 16. September 2014
    Reformatorischer Prozess und Personalpolitik in Brandenburg.

    Kurfürst Joachim II. und Markgraf Hans von Küstrin (1535-1571) 
    Referent:
     Alkmar von Alvensleben (Tübingen)

  • 14. Oktober 2014
    Reformatorischer Prozess und Personalpolitik in Brandenburg.
    Die Kurfürsten Johann Georg und Joachim Friedrich (1571-1608)
    Referent:
    Uwe Folwarczny (Tübingen)

  • 18. November 2014
    Theodor Groppe, der "schwarze General" (1882-1973) -
    "Über dem Befehl steht mir Gott"
     
    Referent: Diakon Thomas Marin (Stahnsdorf) 

 

Vorträge jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstr. 22)

 

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