Geistesgegenwärtig

Exerzitien im Alltag in unserer Gemeinde

Geistesgegenwärtig sein bedeutet wachsam, achtsam, reaktionsschnell, konzentriert zu sein — hellhörig das zu tun, was gerade notwendig und richtig ist.

Die „Exerzitien im Alltag“ wollen dem Wehen des Heiligen Geistes nachspüren:

Wo ist er in meinem Alltag? Wie erfahre ich ihn? Wie kann ich ihn von den vielen Stimmen und Stimmungen, mit denen ich es zu tun habe, unterscheiden? Was bewirkt der Heilige Geist in mir und in anderen Menschen? Was kann mir helfen, geistes-gegenwärtiger zu sein?

Machen Sie mit! Teilnehmen kann jede und jeder!

Nötig ist die Bereitschaft fünf Wochen lang in der Fastenzeit

  • für eine tägliche Zeit des Betens und der Besinnung zu Hause oder an einem anderen für Sie günstigen Ort. Sie erhalten für jeden Tag Anregungen.
  • die Anregungen in den Tag mitzunehmen,
  • für ein wöchentliches gemeinsames Treffen (am Sonntag- oder Freitagabend): zusammenkommen, Stille halten, miteinander beten, hören, sich austauschen.

Beginn: Sonntag, 1. März, 17 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie.
Beim zweiten Treffen am Sonntag, dem 8. März, besuchen wir um 15 Uhr die Ausstellung „Facies“ in der St. Matthäus-Kirche (Nähe Potsdamer Platz); möglicher Treffpunkt zur Abfahrt: 14 Uhr S-Bahnhof Schönhauser Allee. Auf den Bildern des bulgarischen Künstlers Milko Pavlov begegnen wir dem Antlitz Christi.
Die folgenden vier Begleitabende finden jeweils freitags im Pfarrsaal Hl. Familie um 19.45 Uhr statt: 13., 20., 27. März, 3. April.

Machen Sie mit! Lassen Sie sich das Teilnehmerheft geben! Sprechen Sie Interessierte an, die „auftanken“ und sich neu auf die Mitte ihres Christseins besinnen wollen!